Vorstand

Der Vorstand der Jungen Opernfreunde e.V. 2012/2013 ist verantwortlich für das Jahresprogramm und die Öffentlichkeitsarbeit:

Sarah Wischka: Vorsitzende
Leonie Hintz: Stellvertretende Vorsitzende (Sparte Oper)
Alexander Schultze: Stellvertretender Vorsitzender (Sparte Ballett)
Jorge Vega: Schriftführer
Benjamin Votteler: Schatzmeister

Unterstützt wird er durch aktive Mitarbeit von unter anderem Anna Franziska Horne, Kristina Völkening, Carl Göbel, Laura Stolte und Wolfgang Schmoller.

Nach der Vereinsgründung im August 2010

Nach der Vereinsgründung im August 2010: v.l.n.r. Kristina Völkening, Christian Andresen, Sarah Wischka, Jorge Vega, Anna Franziska Horne, Alexander Schultze, Anna Göbel, Wolfgang Schmoller, Carl Göbel

Mitmachen

Jeder, der unter 30 ist und Interesse an Kultur in Hamburg hat ist bei uns genau richtig und sollte Mitglied werden!

Wenn ihr darüber hinaus Interesse habt, die Vereinsarbeit aktiv mitzugestalten, schreibt einfach eine Email an info@junge-opernfreunde.org und wir laden euch gerne zur nächsten Vorstandssitzung ein!

Die Jungen Opernfreunde stellen sich vor

Anna Göbel

Ich bin 23 Jahre alt, studiere Medizin im 5. Jahr in der schönen Hansestadt Lübeck und ich genieße Kultur jeglicher Art! Textlich, gesanglich, visuell UND instrumental überzeugt wird man aber nur in der Oper. Dieses Erlebnis hat meiner Meinung nach Richard Wagner am besten umgesetzt - perfekt sind seine Opern in Kombination mit gutem Regietheater!

Anna Göbel

Anna Göbel

Carl Göbel

An der Oper mag ich am liebsten durchdacht-interpretierte Inszenierungen, von denen es in Hamburg zum Glück sehr viele gibt. Als Wagner-Fan bin ich über den Ring-Zyklus von Claus Guth besonders glücklich. Ich bin 24 und studiere Medizin im 6. Jahr in Großbritannien und bin regelmäßiger Ryanair-Pendler zwischen der Insel und der Hansestadt.

Carl Göbel

Carl Göbel

Kristina Völkening

In Hamburg studiere ich Musik und Germanistik auf Lehramt und finde in der Oper die ideale Verknüpfung von Musik und Sprache wieder. Was die Oper allerdings so einzigartig macht und mir an ihr besonders gut gefällt, ist ihr Provokationspotenzial als auch dieses Gemeinschaftserlebnis: Sie wird nicht nur individuell empfunden, sondern kann zu einem gesellschaftlichen Ereignis werden, das zu Diskussionen anregt und zu neuen, unerschöpflichen Erkenntnissen beiträgt, die ihre Wirkungen keinesfalls verfehlen..

Sarah Wischka

Was ich an der Oper mag: Das Gesamtpaket von Musik, Gesang, Literatur und Theater. Was ich neben der Oper mache: Am liebsten mit Freunden treffen, sowie schreiben und lesen und Psychologie studieren.

Sarah Wischka

Sarah Wischka